Scheidentrockenheit
Sie ist leider noch heute ein tabuisiertes Thema, welches häufig auch nicht gerne bei Frauenärzten angesprochen wird. Umso wichtiger ist es, sich über die Ursachen von Scheidentrockenheit zu informieren und mit natürlichen Mitteln Abhilfe zu schaffen.
Die Scheidenfeuchtigkeit hängt von verschiedenen Faktoren ab:
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Die Scheidenfeuchtigkeit wird von den Bartholin’schen Drüsen am Scheideneingang produziert.
Was kann die Scheidenfeuchtigkeit stören oder zu einer Scheidentrockenheit führen:
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Stress und Hektik haben eine große Auswirkung auf die Feuchtigkeit der Scheide. Bauen Sie auf jeden Fall den Stress ab, z.B. durch Autogenes Training, Yoga oder andere Entspannungsmethoden.
In den Wechseljahren tritt häufig Scheidentrockenheit auf! Dies ist durch die hormonellen Veränderungen in den Wechseljahren bedingt. Während der Menopause lässt die Durchblutung der Scheide nach und die Scheidenschleimhäute werden dünner.
Viele Frauen leider durch Chemotherapie oder Strahlentherapie an Scheidentrockenheit, unabhängig des Alters. Zudem werden die Scheidenschleimhäute sehr empfindlich.
Nach vaginalen Operationen, besonders nach Totaloperationen, kann es zu einer trockenen Scheide kommen.
In der ersten Monaten nach der Geburt und in der Stillzeit ist die Scheidenfeuchtigkeit im Ungleichgewicht. Der Grund hierfür ist die Hormonumstellung. Nach dem Abstillen reguliert sich die Scheidenfeuchtigkeit von selbst.
Scheidentrockenheit ist besonders unangenehm beim Geschlechtsverkehr, hier schaffen Gleitmittel Abhilfe. Doch welches Gleitmittel ist das Richtige? Wir stellen Ihnen die bekanntesten Gleitmittel vor und für welche Frau Sie besonders geeignet sind.